Was ist der ideale Preis für ein E-Book?

Wie ich in einem früheren Beitrag bereits geschrieben habe, bieten Sie es einzeln an. Wenn es neben Hundert anderen in einem E-Book-Shop angeboten wird, wirkt es billig.

Bieten Sie es nicht zu billig an. Ein zweistelliger Preis sollte es schon sein. Sie haben doch eine Problemlösung geschrieben? Warum sollten Sie es dann verramschen. Sie verkaufen nicht mehr davon, wenn Sie es billig machen.

Wenn der Rat-Suchende ein großes Problem hat und Sie ihm eine Lösung anbieten, dann wird er nicht auf den Preis schauen. Er will, das sein Problem so schnell wie möglich behoben wird. Er hat keine Zeit für Preisvergleiche.

Helfen Sie ihm Vertrauen zu fassen mit einem höheren Preis.

Wenn Sie ihm auch noch eine bedingungslose Geld-zurück-Garantie bieten, wird er zuschlagen.

Wofür kann ich E-Books verwenden?

Sie schreiben ein e-book, um es in erster Linie zu verkaufen. Es ist der kostengünstige Einstieg für Ihre Interessenten. Nachdem sich Ihre Käufer von der Qualität überzeugt haben, bieten Sie höherpreisige Produkte an, die Sie schon vorbereitet haben. Sei es ein Online-Kurs, ein Hörbuch oder ein Video. Alles digitale Produkte, die sich vollautomatisiert verkaufen lassen. Ihr Online-Business nimmt damit so richtig Fahrt auf.

Nutzen können Sie es auch als Boni für eine Newsletteranmeldung. In diesem Newsletter bewerben Sie Ihre anderen Produkte.

Mit einem e-book zeigen Sie Ihre Fachkenntnis und steigern Ihre Reputation. Ideal für Berater und Trainer,

Welches Format verwende ich für mein E-Book?

Schreiben Sie Ihr E-Book im doc-Format. Wenn Sie kein Microsoft Word haben, dann nehmen Sie das kostenlose LibreOffice auf http://www.libreoffice.org/.

Als günstige Schriftarten haben sich Times New Roman in der Schriftgröße 14 oder Verdana 12 erwiesen.

Vergeben Sie als Rand unten 2 cm, sonst 2,5 cm.

Als Zeilenabstand wähle ich 1,2 bis 1,5. Größere Zeilenabstände wirken, als wollten Sie Ihr Buch aufblähen.

Formatieren Sie nur zwei Formatvorlagen mit Überschrift 1 und 2.

Kopf- und Fußzeilen lassen Sie weg. Damit kommen die Dienstleister für die Online-Buchhandlungen nicht zurecht. Das E-Book soll auf jedem Endgerät wie PC, Notebook, Tablet und Smartphone skalierbar sein.

Sollte Sie das E-Book selber vermarkten wollen, dann ist ein PDF-Dokument mit Passwort ideal. Wie das geht, beschreibt der entsprechende Artikel.

Warum sind Ratgeber E-Books so beliebt?

Das Internet bietet Ratsuchenden die Möglichkeit, auf Ratgeber E-Books zuzugreifen. Sie bieten doch eine Hilfe mit Ihrem E-Book?

Nach dem Bezahlvorgang kann er Ihr E-Book sofort herunterladen, sich ansehen oder ausdrucken.

Sie erhalten sofort Ihr Geld. Beide Seiten profitieren also.

In meinem Ratgeber E-Book schreiben zeige ich Ihnen detailliert alle Schritte von der Themenfindung, dem Schreiben, der Umwandlung in ein für alle lesbares Format, über die Zahlungsabwicklung bis zum Online-Marketing.

Sammeln sie Informationen

Die Nische haben Sie ausgewählt, der Markt dafür getestet?

Jetzt geht es ans Sammeln von Informationen für die lukrativen Themen bei Google.

  • Welcher Preis wird verlangt?
  • Welche Affiliate-Produkte werden beworben. Verkaufen die Anbieter ihre eigenen Produkte?

Kennen Sie Google Suggest. Anhand Ihrer Eingaben in die Google Suchmaske werden Ihnen fortlaufend andere Suchen eingeblendet. Dies ist von Interesse für Sie, wenn Sie wissen, wonach andere suchen. Das sollten Sie in Ihrem E-Book berücksichtigen.

Erstellen Sie sich für die Suche ein Verzeichnis auf Ihrer Festplatte und eine Datei, in der Sie alle Links und Informationen hineinkopieren.

Eine weitere Möglichkeit ist es, Artikel und E-Books mit PLR-Rechten zu kaufen. Diese darf man nach dem Kauf auseinandernehmen, verändern, erweitern und unter eigenen Namen veröffentlichen. Lassen Sie sich ein eigenes Cover herstellen, damit das E-Book wiedererkannt wird. Es handelt sich zwar um ein digitales Produkt, aber mit dem Cover haben Ihre Interessenten etwas Bildliches.

Viele verkaufen diese PLR-E-Books unverändert weiter, dass reduziert den Verkaufs­preis in Deutschland. Einen Übersetzungsservice finden Sie bei Google.

Englischsprachige PLR’s gibt es u.a. bei

Deutschsprachige PLR’s findest du u. a. bei

Googlen Sie nach Informationen und Content bei Google News. www.google.de/alerts beliefert Sie mit Neuigkeiten zu Ihrem Keyword. Beachten Sie aber die Urheberrechte!

Unter www.gutenberg.org und http://gutenberg.spiegel.de finden Sie Material, dessen Rechte abgelaufen sind. Diese können Sie für Ihre Infoprodukte verwenden.

Stellen Sie bei Google eine Suchanfrage zum jeweiligen Thema:
z. B. Forum + [abnehmen].

Besuchen Sie mindestens drei spezielle Foren, die sich nur mit diesem Thema beschäftigen, keine Mischforen.

Notieren Sie sich mindestens 40 Fragen und Probleme, für die es noch keine Lösungen gibt.

Machen Sie daraus 10 – 15 Fragen, diese ergeben das Inhalts­ver­zeichnis Ihres E-Books. Bringen Sie dies in eine logische Reihen­folge.

So schreiben Sie ein Book

Stellen Sie bei Google eine Suchanfrage zum jeweiligen Thema:
z. B. Forum + [abnehmen]. Besuchen Sie mindestens drei spezielle Foren, die sich nur mit diesem Thema beschäftigen, keine Mischforen.

Notieren Sie mindestens 40 Fragen und Probleme, für die es noch keine Lösungen gibt.

Machen Sie daraus 10 – 15 Fragen, diese ergeben das Inhaltsverzeichnis Ihres E-Books. Damit haben Sie schon das Schwierigste geschafft. Die Reihenfolge ergibt sich meist von allein, wenn Sie von den Einsteiger-Themen zu den fortgeschrittenen Themen gehen.

Danach füllen Sie die einzelnen Kapitel mit Unterkapiteln und einzelnen Abschnitten.

Eine andere Herangehensweise ist es, sich alle Stickpunkte/Ideen auf kleinen Post-It Zetteln zu notieren und diese dann später anzuordnen und zu verschieben, bis sich eine eBook-Struktur ergibt

Hier muss man einfach mal ausprobieren, was einem besser liegt.

Strukturiert man sein eBook dagegen nur recht grob, hat man beim Schreiben ein leeres ‚Blatt‘ vor sich und muss nun dutzende Seiten Text verfassen. Das fällt vielen sehr viel schwerer.

Gerade bei einer so großen Aufgabe wie dem Schreiben eines eBooks muss man den inneren Schweinehund erst Mal überwinden. Das schafft man, indem man mit dem Kapitel/Abschnitt beginnt, der einem am einfachsten erscheint. Also z.B. ein Unterthema, zu dem man problemlos ein paar Seiten schreiben kann. Dadurch fällt es relativ einfach die ersten Seiten zu füllen und das motiviert weiterzumachen.

Ein Fehler, der nicht nur bei eBooks oft gemacht wird, ist die fehlende Spezialisierung. Aus Angst, dass man zu wenig Interessenten für ein eBook findet, entscheidet man sich für einen größeren Themen-Bereich.

Das Problem dabei ist, dass man sich dadurch meist zwischen alle Stühle setzt und niemanden so richtig erreicht. Die Informationen bleiben allgemeiner und man liefert nicht wirklich etwas Besonderes.

Deshalb ist es meist die bessere Option, auf speziellere eBook-Ideen zu setzen.

Schlecht: Geld verdienen mit einer Website
Besser: Geld verdienen mit Affiliate-Links

Schlecht: Urlaubstipps für den Sommer
Besser: Der perfekte Urlaub mit Kindern in Südtirol

Schlecht: So nehmen Sie ab
Besser: So nehmen Büroangestellte mit Fruchtshakes ab

Dadurch wird die Zielgruppe zwar kleiner, aber diese erreicht man oft besser und das eigene eBook setzt sich von anderen Konkurrenten ab.

Nehmen Sie sich nur 5 Minuten täglich vor. Setzen Sie sich hin. Der erste Satz kommt. Der zweite fällt Ihnen ein. Die ersten fünf Minuten sind um. Sie sind im Flow und schreiben einfach weiter bis Sie leer sind. Sie korrigieren nicht zwischendurch. Lassen Sie es laufen.

Der Stil des eigenen eBooks sollte natürlich vor allem auf dem eigenen Schreibstil basieren. Es bringt nichts, sich hier zu verstellen.

Man sollte man immer versuchen an die Leser zu denken. Ein eBook sollte nicht zu selbstbezogen sein, sondern den Leser in den Vordergrund stellen. Als würde man es jemandem persönlich erklären.

Wer schreibt das E-Book?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein E-Book zu schreiben:

  • Sie können es selber schreiben oder
  • Sie melden sich z. B. bei content.de oder textbroker.de als Auftraggeber an und vergeben einen Auftrag dafür.
  • Eine weitere Möglichkeit ist es, nach Büchern mit PLR-Rechten zu recherchieren. PLR steht für Private Label Rights. Damit haben Sie im Allgemeinen die Rechte erworben, dieses Buch umzuschreiben, einen neuen Titel zu vergeben, das Cover zu verändern und sich als Autor zu nennen. Beim Kauf finden Sie die erworbenen Rechte detailliert dargestellt. Eine deutsche Quelle ist www.plrclub.eu. Da die Amerikaner auf diesem Gebiet führend sind, wäre auch http://www.theplrstore.com/ oder resell-rights-weekly.com http://resell-rights-weekly.com
  • Eine weitere Möglichkeit ist, PLR-Artikel zu erwerben und daraus ein Buch zu schreiben. Übersetzer finden Sie unter fiverr.com.

 

Machen Sie Ihr E-Book fertig für den Verkauf

Lektorat

Drucken Sie Ihr E-Book aus und lesen es laut vor. Da merkt man am ehesten die sprachlichen Hoppler. Entfernen Sie Füllwörter und vermeiden Sie Wörter, die mit –keit oder –ung enden.

Im 2. Durchlauf benutzen Sie die F7-Taste in Ihrer Textverarbeitung, diese steht meistens für ein Rechtschreibprogramm. Korrigieren Sie die vom Programm gefundenen Unklar­heiten bzw. bestätigen Sie die Richtigkeit.

Lassen Sie danach einen Zweiten drüber lesen. Vielleicht geben Sie etwas Geld aus und lassen es von einem Germanistikstudenten prüfen.

Prüfen Sie die Links, die Sie in Ihrem Werk verwendet haben.

Beachten Sie dies bei den Abschlussarbeiten?

In diesem E-Book sind Ihnen sicher die rechtlichen Hinweise auf­ge­fallen. Fügen Sie noch eine Einleitung hinzu. Empfehlenswerte Links sind für Ihre Leser sicher auch hilfreich.

Für den eigenen Verkauf formatieren Sie den Kopf mit den Kapitelthemen und im Fußbereich fügen Sie Ihre Domain und die Seitenzahlen ein. Im Verkauf über Online-Buchhandlungen ist dies nicht erwünscht, weil bei der Umwandlung in ein Format für E-Book-Reader und Tablets es nicht skalierbar ist.

Nehmen Sie sich für den Titel besonders viel Zeit. Erstellen Sie min­destens 20 Stück, besser noch mehr. Lassen Sie sie liegen, schauen Sie sich diese am nächsten Tag noch einmal an. Wecken die Überschriften die Neugier Ihrer Käufer? Der Titel hilft beim Verkauf.

Wenn Sie die Kapitel mit Formatvorlagen wie Überschrift 1 und 2 formatiert haben, dann ist es ein Leichtes, daraus ein Inhalts­ver­zeichnis zu generieren. Ab Microsoft Word 2010 geht dies über VERWEISE / INHALTSVERZEICHNIS.

Am Ende des Buches fügen Sie noch Hinweise auf Ihre anderen Domains oder Produkte ein.

Wo verkaufe ich das E-Book?

Nutzen Sie Internet-Buchhandlungen wie Amazon, Thalia, Weltbild & Co für die Verkäufe Ihres E-Books.

Dienstleister sind Ihnen dabei behilflich. Sie wandeln Ihr Word-Dokument in das EPUB-Format um und rechnen die Verkäufe mit Ihnen ab. Die ISBN wird besorgt und diese sorgen dafür, dass Ihr Werk in das nationale Buchverzeichnis aufgenommen wird.

Sie er­halten 70 % der Netto­ein­nahmen! Bei einem gedruckten Buch werden Sie kaum 15 % bekommen.

Im Ratgeber E-Book schreiben finden Sie ein Boni mit der Beschreibung für zwei Dienstleister.

Sie lernen im Ratgeber auch den Verkauf über eine eigene Website.

Testen Sie unbedingt den Markt

Im vorangegangenen Kapitel haben Sie zahlreiche Nischen gefunden. Jetzt geht es daran zu testen, ob es zahlungskräftige Kunden dafür gibt. Die nach­fol­gen­den Seiten helfen Ihnen bei der Keywordanalyse. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit dafür, sonst schreiben Sie vielleicht umsonst Ihren Ratgeber.

Keywordanalyse

Es geht hier darum, profitable Keywords zu dieser Nische zu finden. D.h., besteht ausreichend Nachfrage und die Mitbewerberdichte ist nicht zu hoch? Können Sie zu diesem Thema eine Beziehung aufbauen, ist es für Sie auch für längere Zeit ein interessantes Thema? Können Sie anderen mit Ihrer Problemlösung helfen?

Ich verwende als Beispiel für diesen Leitfaden das Thema Migräne. Beschränken Sie sich nicht auf ein Wort.

Vorbereitung

26.        Keywords

Zuerst brauchen Sie Keywords. Welche sind Ihre wichtigsten Keywords? D.h., mit welchen Suchwörtern würden Interessenten nach Ihrem Angebot suchen? Nur wenn dieser Suchbegriff in die Suchmaschine eingegeben wird, erscheint Ihre Anzeige. Verwenden Sie nicht nur die Standardbegriffe, sondern gerne auch zwei und drei Wörter gleichzeitig, sogenannte Longtail-Keywords.

Legen Sie sich eine Tabelle in der Tabellenkalkulation an. Legen Sie dort alle gefundenen Keywords untereinander ab, die Sie bei den nachfolgenden Diensten finden. Notieren Sie sich jeweils das monatliche Volumen und den CPC-Preis dazu.

Starke Keywords sind Kombinationen mit bestellen, günstig, preiswert, billig und kaufen. Hier ist die Kaufentscheidung schon weit fortgeschritten.

Welches Synonym wird für Ihre Produkte verwendet? Wer sucht schon nach Füllfederhalter, Füller dürfte die gebräuchlichere Bezeichnung sein. Probieren Sie die Schreibweise in der Einzahl und Mehrzahl aus.

Suche Sie Keywords mit dem Suggest hunter. Er ermittelt Hunderte von LongTail-Keywords innerhalb von wenigen Minuten auf Knopfdruck! Versuche das einmal mit der Hand.

Rufen Sie Keyword-Ideen und Traffic-Schätzungen mit dem Keyword-Planer ab, unter  https://support.google.com/adwords/answer/2999770 erreichbar. Er ersetzt das Google Keyword Tool.

Google hat einen Dienst, www.google.de/trends: Mit ihm ermitteln Sie, ob der Trend auf- oder absteigend ist.

Weitere Informationsquellen sind:

Der Keyword Planner von Google ist Ihnen dabei behilflich. https://adwords.google.com/o/KeywordTool Auf ihm sehen Sie die Zugriffszahlen und die Mitbewerberdichte.

Google-Account

Sollten Sie noch keinen Google-Account haben, registrieren Sie sich unter https://accounts.google.com/ServiceLogin?hl=de&continue=https://www.google.de/.

Nachdem Sie sich eingeloggt haben, sieht Ihre Startseite etwa so aus:

Geben Sie das Keyword „Migräne“ ein. In unserem Beispiel aus dem Bereich „Gesundheit“. Manche Begriffe haben mehrere Bedeutungen, deshalb geben Sie die Kategorie vor.

Verwenden Sie die Übereinstimmung [Exakt].

Damit sich die Nische auch lohnt, gebe ich auch noch den Mindest-Traffic für die monatliche lokale Suchanfrage bei Google vor.

Bei 3000 habe ich nur 1 Treffer erhalten, deswegen habe ich noch einmal mit 1000 gesucht und folgendes Ergebnis erhalten:

Die Treffer lassen sich sortieren. Klicken Sie dazu auf die Überschrift.

Die Spalten lassen sich erweitern, in dem Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld „Spalten“ klicken und den „ungefähren CPC-Wert“ ankreuzen. Günstig wäre ein Preis unter 0,50 €.

Diese Liste lässt sich im CSV-Format herunterladen. Dieses Format kann jede Tabellenkalkulation verarbeiten.

Experimentieren Sie auch mit den Übereinstimmungstypen [Weitgehend] und [Wortgruppe].

Jetzt recherchieren wir weiter mit einem Keyword aus der Trefferliste. Klicken Sie auf das Pfeilsymbol neben [Migräne bei Kindern]. Wählen Sie dort Google-Suche aus. Ideal wäre es, wenn der Begriff nicht mehr als 300.000 Treffer hätte. In diesem Beispiel sind es 809.000 Treffer.

 

Gibt es Anzeigen auf der rechten Seite und oben? Wenn nicht, scheint es kein lukrativer Markt zu sein. Zu viele sollten es aber auch nicht sein.

Schauen Sie sich die Suchergebnisse an. Auf welche Keywords sind diese optimiert? Können Sie Seiten von der ersten Google Seite vertreiben?

Eine weitere Suchmöglichkeit ist Google Insights for Search, damit kann man sich den Verlauf der Suchanfragen sehen. Wie entwickeln sich die Suchanfragen im Laufe der Monate?

28.        Kriterien für eine gute Nische

Wenn Sie diese zehn Punkte mit „Ja“ beantworten können, haben Sie Ihre Nische gefunden. Sollte einer dieser Punkte nicht zutreffen, dann nehmen Sie eine andere Nische aus Ihrer Liste:

  1. Das monatliche Suchvolumen auf unser Keyword beträgt mehr als 5000 Anfragen
  2. Das Suchvolumen bleibt über das Jahr hinweg relativ konstant. Wie wird sich die Nachfrage entwickeln?
  3. Die Anzahl der Mitbewerber ist klein bis mittel. Keine Konkurrenz ist ich nicht gut für Pioniere.
  4. Die Suchergebnisse in Google betragen nicht mehr als 300.000 Treffer
  5. Es werden nur wenige kostenpflichtige Anzeigen auf dein Keyword geschaltet
  6. Die Werbeanzeigen sind kaum auf dein Keyword optimiert
  7. Die Klickpreise für Werbung liegen unter 50 Cent
  8. Die hoch gelisteten Webseiten in deinen Suchergebnissen sind nicht auf deine Keywords optimiert
  9. Die potenzielle Kundschaft ist bereit, Geld für eine Problemlösung auszugeben?
  10. Du bist in der Lage, ein Produkt für deine Zielgruppe zu erstellen?

Was Sie noch bedenken sollten

Ist es ein einmaliges Angebot oder bauen Ihre Produkte aufeinander auf?

Sind Sie auf jemanden angewiesen? Auf ein anderes Produkt, Dienstleistung, Internetseite oder Unternehmen?

Was unterscheidet Sie vom Wettbewerb, was lässt sich nicht so leicht nachmachen?

Wie viel Einkommen hat Ihre Zielgruppe?

Ist Ihre Zielgruppe überhaupt online?

Tipp: Erstellen Sie eine Seite mit einigen Informationen. Erklären Sie Ihren Interes­senten, dass Sie die Seite noch aufbauen und sie bei Eintragung in den Newsletter informiert werden, wenn es soweit ist.