Archiv der Kategorie: Allgemein

Worüber soll ich schreiben?

Was ist dein Thema? Worin kennst du dich aus? Da fällt es dir leichter, darüber zu schreiben.

Recherchiere bei Amazon mit Schlagwörtern aus deinem Thema:

  • Wer sind die größten Konkurrenten?
  • Welchen Preis nehmen sie?
  • Welchen Titel haben diese Werke.
  • Was fehlt?
  • Wo ist die Lücke/Nische für dich?

Beschreibe jetzt schriftlich, was dein zukünftiges Buch einzigartig macht.

Lege einen vorläufigen Titel fest.

Sammle Informationen. Erkennst du in diesen Informationen die Hauptüberschriften? Wie kannst du diese in Unterkapiteln verfeinern?

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Das weisse Blatt liegt vor mir

Wie fange ich bloß an?

Nein, Sie putzen jetzt nicht die Wohnung. Die Katze kann sich alleine beschäftigen.

Geben Sie sich fünf Minuten. Fangen Sie einfach an zu schreiben. Hören Sie nicht auf. Schreiben Sie ohne Punkt und Komma. Schreiben Sie sich leer. Es kommt jetzt raus, was Sie unbewusst mit sich herum getragen haben. Die fünf Minuten sind um? Sie haben noch Gedanken? Machen Sie weiter.

Wichtig: Korrigieren Sie nicht, suchen Sie keine besseren Formulierungen. Beseitigen Sie keine Rechtschreibfehler.

Alles ist raus?

Jetzt können Sie den Text in eine logische Ordnung bringen. Was noch fehlt, wird ergänzt. Satzstellung und Rechtschreibung können jetzt korrigiert werden.

Geht doch.

 

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Brauche ich einen Verlag?

Als E-Book-Autor brauchen Sie keinen Verlag.

Sie können Ihr E-Book:

  • entweder selber im Internet vermarkten oder
  • bei Dienstleistern einreichen. Diese wandeln ihre Testdatei in ein E-Book-Reader-Format um, beantragen die ISBN und liefern an alle Online-Buchhandlungen. Sie erhalten monatlich eine Abrechnung und 70 % der Netto-Einnahmen.

Wie das geht, steht in meinem Ratgeber E-Book schreiben.

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Was ist der ideale Preis für ein E-Book?

Wie ich in einem früheren Beitrag bereits geschrieben habe, bieten Sie es einzeln an. Wenn es neben Hundert anderen in einem E-Book-Shop angeboten wird, wirkt es billig.

Bieten Sie es nicht zu billig an. Ein zweistelliger Preis sollte es schon sein. Sie haben doch eine Problemlösung geschrieben? Warum sollten Sie es dann verramschen. Sie verkaufen nicht mehr davon, wenn Sie es billig machen.

Wenn der Rat-Suchende ein großes Problem hat und Sie ihm eine Lösung anbieten, dann wird er nicht auf den Preis schauen. Er will, das sein Problem so schnell wie möglich behoben wird. Er hat keine Zeit für Preisvergleiche.

Helfen Sie ihm Vertrauen zu fassen mit einem höheren Preis.

Wenn Sie ihm auch noch eine bedingungslose Geld-zurück-Garantie bieten, wird er zuschlagen.

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Welches Format verwende ich für mein E-Book?

Schreiben Sie Ihr E-Book im doc-Format. Wenn Sie kein Microsoft Word haben, dann nehmen Sie das kostenlose LibreOffice auf http://www.libreoffice.org/.

Als günstige Schriftarten haben sich Times New Roman in der Schriftgröße 14 oder Verdana 12 erwiesen.

Vergeben Sie als Rand unten 2 cm, sonst 2,5 cm.

Als Zeilenabstand wähle ich 1,2 bis 1,5. Größere Zeilenabstände wirken, als wollten Sie Ihr Buch aufblähen.

Formatieren Sie nur zwei Formatvorlagen mit Überschrift 1 und 2.

Kopf- und Fußzeilen lassen Sie bitte weg. Auch keine Unterstreichungen, die stehen für Links. Damit kommen die Dienstleister für die Online-Buchhandlungen nicht zurecht. Das E-Book soll auf jedem Endgerät wie PC, Notebook, Tablet und Smartphone skalierbar sein.

Sollte Sie das E-Book selber vermarkten wollen, dann ist ein PDF-Dokument mit Passwort ideal. Wie das geht, beschreibt der entsprechende Artikel.

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Warum sind Ratgeber E-Books so beliebt?

Das Internet bietet Ratsuchenden die Möglichkeit, auf Ratgeber E-Books zuzugreifen. Sie bieten doch eine Hilfe mit Ihrem E-Book?

Nach dem Bezahlvorgang kann er Ihr E-Book sofort herunterladen, sich ansehen oder ausdrucken.

Sie erhalten sofort Ihr Geld. Beide Seiten profitieren also.

In meinem Ratgeber E-Book schreiben zeige ich Ihnen detailliert alle Schritte von der Themenfindung, dem Schreiben, der Umwandlung in ein für alle lesbares Format, über die Zahlungsabwicklung bis zum Online-Marketing.

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Sammeln sie Informationen

Die Nische haben Sie ausgewählt, der Markt dafür getestet?

Jetzt geht es ans Sammeln von Informationen für die lukrativen Themen bei Google.

  • Welcher Preis wird verlangt?
  • Welche Affiliate-Produkte werden beworben. Verkaufen die Anbieter ihre eigenen Produkte?

Kennen Sie Google Suggest. Anhand Ihrer Eingaben in die Google Suchmaske werden Ihnen fortlaufend andere Suchen eingeblendet. Dies ist von Interesse für Sie, wenn Sie wissen, wonach andere suchen. Das sollten Sie in Ihrem E-Book berücksichtigen.

Erstellen Sie sich für die Suche ein Verzeichnis auf Ihrer Festplatte und eine Datei, in der Sie alle Links und Informationen hineinkopieren.

Eine weitere Möglichkeit ist es, Artikel und E-Books mit PLR-Rechten zu kaufen. Diese darf man nach dem Kauf auseinandernehmen, verändern, erweitern und unter eigenen Namen veröffentlichen. Lassen Sie sich ein eigenes Cover herstellen, damit das E-Book wiedererkannt wird. Es handelt sich zwar um ein digitales Produkt, aber mit dem Cover haben Ihre Interessenten etwas Bildliches.

Viele verkaufen diese PLR-E-Books unverändert weiter, dass reduziert den Verkaufs­preis in Deutschland. Einen Übersetzungsservice finden Sie bei Google.

Englischsprachige PLR’s gibt es u.a. bei

Deutschsprachige PLR’s findest du u. a. bei

Googlen Sie nach Informationen und Content bei Google News. www.google.de/alerts beliefert Sie mit Neuigkeiten zu Ihrem Keyword. Beachten Sie aber die Urheberrechte!

Unter www.gutenberg.org und http://gutenberg.spiegel.de finden Sie Material, dessen Rechte abgelaufen sind. Diese können Sie für Ihre Infoprodukte verwenden.

Stellen Sie bei Google eine Suchanfrage zum jeweiligen Thema:
z. B. Forum + [abnehmen].

Besuchen Sie mindestens drei spezielle Foren, die sich nur mit diesem Thema beschäftigen, keine Mischforen.

Notieren Sie sich mindestens 40 Fragen und Probleme, für die es noch keine Lösungen gibt.

Machen Sie daraus 10 – 15 Fragen, diese ergeben das Inhalts­ver­zeichnis Ihres E-Books. Bringen Sie dies in eine logische Reihen­folge.

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Testen Sie unbedingt den Markt

Im vorangegangenen Kapitel haben Sie zahlreiche Nischen gefunden. Jetzt geht es daran zu testen, ob es zahlungskräftige Kunden dafür gibt. Die nach­fol­gen­den Seiten helfen Ihnen bei der Keywordanalyse. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit dafür, sonst schreiben Sie vielleicht umsonst Ihren Ratgeber.

Keywordanalyse

Es geht hier darum, profitable Keywords zu dieser Nische zu finden. D.h., besteht ausreichend Nachfrage und die Mitbewerberdichte ist nicht zu hoch? Können Sie zu diesem Thema eine Beziehung aufbauen, ist es für Sie auch für längere Zeit ein interessantes Thema? Können Sie anderen mit Ihrer Problemlösung helfen?

Ich verwende als Beispiel für diesen Leitfaden das Thema Migräne. Beschränken Sie sich nicht auf ein Wort.

Vorbereitung

26.        Keywords

Zuerst brauchen Sie Keywords. Welche sind Ihre wichtigsten Keywords? D.h., mit welchen Suchwörtern würden Interessenten nach Ihrem Angebot suchen? Nur wenn dieser Suchbegriff in die Suchmaschine eingegeben wird, erscheint Ihre Anzeige. Verwenden Sie nicht nur die Standardbegriffe, sondern gerne auch zwei und drei Wörter gleichzeitig, sogenannte Longtail-Keywords.

Legen Sie sich eine Tabelle in der Tabellenkalkulation an. Legen Sie dort alle gefundenen Keywords untereinander ab, die Sie bei den nachfolgenden Diensten finden. Notieren Sie sich jeweils das monatliche Volumen und den CPC-Preis dazu.

Starke Keywords sind Kombinationen mit bestellen, günstig, preiswert, billig und kaufen. Hier ist die Kaufentscheidung schon weit fortgeschritten.

Welches Synonym wird für Ihre Produkte verwendet? Wer sucht schon nach Füllfederhalter, Füller dürfte die gebräuchlichere Bezeichnung sein. Probieren Sie die Schreibweise in der Einzahl und Mehrzahl aus.

Suche Sie Keywords mit dem Suggest hunter. Er ermittelt Hunderte von LongTail-Keywords innerhalb von wenigen Minuten auf Knopfdruck! Versuche das einmal mit der Hand.

Rufen Sie Keyword-Ideen und Traffic-Schätzungen mit dem Keyword-Planer ab, unter  https://support.google.com/adwords/answer/2999770 erreichbar. Er ersetzt das Google Keyword Tool.

Google hat einen Dienst, www.google.de/trends: Mit ihm ermitteln Sie, ob der Trend auf- oder absteigend ist.

Weitere Informationsquellen sind:

Der Keyword Planner von Google ist Ihnen dabei behilflich. https://adwords.google.com/o/KeywordTool Auf ihm sehen Sie die Zugriffszahlen und die Mitbewerberdichte.

Google-Account

Sollten Sie noch keinen Google-Account haben, registrieren Sie sich unter https://accounts.google.com/ServiceLogin?hl=de&continue=https://www.google.de/.

Nachdem Sie sich eingeloggt haben, sieht Ihre Startseite etwa so aus:

Geben Sie das Keyword „Migräne“ ein. In unserem Beispiel aus dem Bereich „Gesundheit“. Manche Begriffe haben mehrere Bedeutungen, deshalb geben Sie die Kategorie vor.

Verwenden Sie die Übereinstimmung [Exakt].

Damit sich die Nische auch lohnt, gebe ich auch noch den Mindest-Traffic für die monatliche lokale Suchanfrage bei Google vor.

Bei 3000 habe ich nur 1 Treffer erhalten, deswegen habe ich noch einmal mit 1000 gesucht und folgendes Ergebnis erhalten:

Die Treffer lassen sich sortieren. Klicken Sie dazu auf die Überschrift.

Die Spalten lassen sich erweitern, in dem Sie mit der rechten Maustaste auf das Feld „Spalten“ klicken und den „ungefähren CPC-Wert“ ankreuzen. Günstig wäre ein Preis unter 0,50 €.

Diese Liste lässt sich im CSV-Format herunterladen. Dieses Format kann jede Tabellenkalkulation verarbeiten.

Experimentieren Sie auch mit den Übereinstimmungstypen [Weitgehend] und [Wortgruppe].

Jetzt recherchieren wir weiter mit einem Keyword aus der Trefferliste. Klicken Sie auf das Pfeilsymbol neben [Migräne bei Kindern]. Wählen Sie dort Google-Suche aus. Ideal wäre es, wenn der Begriff nicht mehr als 300.000 Treffer hätte. In diesem Beispiel sind es 809.000 Treffer.

 

Gibt es Anzeigen auf der rechten Seite und oben? Wenn nicht, scheint es kein lukrativer Markt zu sein. Zu viele sollten es aber auch nicht sein.

Schauen Sie sich die Suchergebnisse an. Auf welche Keywords sind diese optimiert? Können Sie Seiten von der ersten Google Seite vertreiben?

Eine weitere Suchmöglichkeit ist Google Insights for Search, damit kann man sich den Verlauf der Suchanfragen sehen. Wie entwickeln sich die Suchanfragen im Laufe der Monate?

28.        Kriterien für eine gute Nische

Wenn Sie diese zehn Punkte mit „Ja“ beantworten können, haben Sie Ihre Nische gefunden. Sollte einer dieser Punkte nicht zutreffen, dann nehmen Sie eine andere Nische aus Ihrer Liste:

  1. Das monatliche Suchvolumen auf unser Keyword beträgt mehr als 5000 Anfragen
  2. Das Suchvolumen bleibt über das Jahr hinweg relativ konstant. Wie wird sich die Nachfrage entwickeln?
  3. Die Anzahl der Mitbewerber ist klein bis mittel. Keine Konkurrenz ist ich nicht gut für Pioniere.
  4. Die Suchergebnisse in Google betragen nicht mehr als 300.000 Treffer
  5. Es werden nur wenige kostenpflichtige Anzeigen auf dein Keyword geschaltet
  6. Die Werbeanzeigen sind kaum auf dein Keyword optimiert
  7. Die Klickpreise für Werbung liegen unter 50 Cent
  8. Die hoch gelisteten Webseiten in deinen Suchergebnissen sind nicht auf deine Keywords optimiert
  9. Die potenzielle Kundschaft ist bereit, Geld für eine Problemlösung auszugeben?
  10. Du bist in der Lage, ein Produkt für deine Zielgruppe zu erstellen?

Was Sie noch bedenken sollten

Ist es ein einmaliges Angebot oder bauen Ihre Produkte aufeinander auf?

Sind Sie auf jemanden angewiesen? Auf ein anderes Produkt, Dienstleistung, Internetseite oder Unternehmen?

Was unterscheidet Sie vom Wettbewerb, was lässt sich nicht so leicht nachmachen?

Wie viel Einkommen hat Ihre Zielgruppe?

Ist Ihre Zielgruppe überhaupt online?

Tipp: Erstellen Sie eine Seite mit einigen Informationen. Erklären Sie Ihren Interes­senten, dass Sie die Seite noch aufbauen und sie bei Eintragung in den Newsletter informiert werden, wenn es soweit ist.

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So machen Sie Ihr Werk sicher

Machen Sie es Ihrem Käufer schwierig, Ihr Werk falsch zu verwenden. Wandel Sie es in das PDF-Format um. Für dieses Format gibt es in allen Betriebssystemen kostenlose Reader. Zusätzlich verwenden Sie noch ein Passwort zum Öffnen.

PDF-Dateien erstellen

Dieses Format hat sich als Standard auf allen Betriebssystem-Plattformen durchgesetzt. Deshalb nehmen wir es als Auslieferungsformat für unsere E-Books.

Ich arbeite mit dem kostenlosen pdfcreator und bin voll zufrieden. Es geht ja nur um die Umwandlung eines Dokuments in das PDF-Format. Dafür ist es ausreichend. Es beinhaltet auch verschiedene Verschlüsselungsmethoden und die Datei lässt sich mit einem Passwort versehen.

Suchen Sie bei Google nach dem pdfcreator. Laden Sie das Programm herunter und installieren Sie es.

Rufen Sie den pdf-Creator auf. Gehen Sie über das Menü DRUCKEN – EINSTELLUNGEN auf das Format „PDF“. Nehmen Sie folgende Einstellungen vor:

Umwandlung eines Dokuments in das PDF-Format

Der Pdf-creator ist ein „Druckertreiber“. Sie „drucken“ Ihr Dokument in eine PDF-Datei.

Füllen Sie die nachfolgenden Felder aus:

und klicken Sie auf Einstellungen. Bitte klicken Sie auf PDF und danach auf das Register Sicherheit. Benutzen Sie die Sicherheit.

Sperren Sie das Kopieren, das Dokument oder die Kommentare zu bearbeiten. Gestatten Sie das Drucken.

Geben Sie noch das Passwort für den Benutzer und für den Besitzer der Datei ein und merken Sie sich diese bitte. Legen Sie sich eine einfache Text-Datei mit dem Benutzer-Password an. Diese liefern Sie mit der PDF-Datei aus.

Bebildert finden Sie diese Beschreibung als Boni zum Ratgeber E-Book-schreiben, den Sie hier erhalten.

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