Wie vermarkte ich mein E-Book?

Wie erfährt die Welt von meinem E-Book?

Eine kostenlose Möglichkeit ist es, die Verkaufsseite auf Schlüssel­wörter zu optimieren, damit Google diese in seine Datenbank auf­nimmt. Dies dauert erfahrungsgemäß mehrere Wochen bis Monate.

Kurzfristig erhalten Sie Besucher über bezahlte Anzeigen bei Google AdWords. Eröffnen Sie bei Google ein kostenloses Konto dafür.

Eine weitere, noch bessere Möglichkeit, ist Werbung bei Facebook Ads. Facebook weiß am meisten über seine Mitglieder. Deshalb können Sie dort zielgerichtet Werbung schalten.

Multiplizieren Sie Ihre Verkäufe, indem Sie Verkäufer für den Verkauf einspannen. Wie geht das denn? Setzen Sie ein Partnerprogramm auf, erstellen Werbemittel, die diese Ver­käufer auf Ihren Webseiten einsetzen. In diesen Werbe­mitteln ist eine Ko­dierung enthalten, die die Verkäufe den jeweiligen Verkäufern zuordnet. Seien Sie großzügig und geben Sie mindestens 50 % von Ihrem Nettoeinnahmen ab. Dann sind diese Verkäufer hoch motiviert. Besser 50 % als gar keine Einnahmen.

Eine empfehlenswerte Affiliate-Software finden Sie unter http://www.jrox.com/. Sie zahlen nur einmal für das Programm. Für die Installation finden Sie unter www.twago.de oder www.blauarbeit.de sicher jemanden. Eine andere Möglichkeit ist es, einen Online-Dienst damit zu beauftragen. Er erstellt monatlich die Abrechnung. Dafür ist er dann bei jedem Verkauf prozentual beteiligt. Ich kann share-it von Digital River empfehlen. Hier finden Sie zwei Preismodelle und Anmeldemöglichkeit: https://secure.shareit.com/shareit/signup.html?languageid=2.

Nicht jeder Besucher wird sofort kaufen. 2 % der Besucher wären schon ein guter Wert. Damit die restlichen Besucher nicht verloren sind, bieten Sie eine Kurzfassung Ihres E-Books kostenlos gegen seine E-Mail-Adresse an. So haben Sie in einer Newsletter-Serie die Gelegen­heit, ihn für den Verkauf warm zu machen. Werben Sie nicht ständig für Ihre Vollausgabe, sondern bieten Sie interessante Infor­ma­tionen an. Damit steigern Sie Ihre Reputation und der Interessent gewinnt lang­sam Vertrauen zu Ihnen. Haben Sie schon mal beim ersten Mal gekauft? Sehen Sie. Diese Liste hat auch den Vorteil, dass Sie damit auch Ihre späteren Werke damit anbieten können. In der Liste liegt das Geld, sagt man.

Der Interessent hat nicht gekauft, er hat sich auch nicht in Ihren Newsletter eingetragen? Dann gibt es noch eine Möglichkeit, ihn zu halten, und zwar mit einem Exit Pop-Up. Diese erscheinen beim Verlassen einer Seite und geben Ihnen noch einmal eine Chance, ihn für Ihr Produkt zu interessieren. Da viele Inter­net-Browser einen Pop-Up-Blocker haben, wurden unblockbare Pop-Ups entwickelt. Schauen Sie sich die Seite http://www.meine-erste-homepage.com/popup.php an.

Sehr überzeugend sind Kundenmeinungen. Holen Sie sich die Zustimmung für eine Veröffentlichung.

Wer kann einer 60-Tage-Geld-zurück-Garantie wiederstehen? Damit überzeugen Sie Ihren Interessenten. Erfahrungsgemäß wird diese nur selten ausgenutzt.

Leider weiß man nicht, welche Verkaufsseite am besten verkauft, testen Sie Änderungen an einem einzelnen Element und vergleichen Sie.

Werben Sie nur in relevanten, zielgruppengerechten Medien. Gibt es thematisch passende Newsletter? Beobachten Sie einige Ausgaben, bevor Sie Werbung darin schalten. http://www.newslettersuchmaschine.de/ kennt über 4500 Newsletter.

Wertvolle Backlinks erhalten Sie, wenn Sie Artikel in Presseportale schreiben und einen dezenten Link zu Ihrer Verkaufsseite setzen. Bieten Sie einen Mehrwert mit Ihrem Artikel.

Hinterlegen Sie zusätzlich Links in Webkatalogen, Bookmark Diensten und sozialen Netzwerken.

Kleinanzeigen sind noch nicht out. Schalten Sie mindestens sechs hintereinander.

Viele weitere Werbemöglichkeiten im Internet finden Sie in meinem „Ratgeber Online-Marketing“ auf www.hans-peterwolff.de/ratgeber-onlinemarketing.

Als Boni zum Ratgeber-Ebook-schreiben erhalten Sie meine Excel-Tabelle mit über 300 konkreten Marketingmöglichkeiten.

Wie kommen die Webseiten ins Internet?

Wenn Sie eigene Web-Seiten auf Ihrem PC erstellt haben, dann müssen diese auf den FTP-Server hochgeladen werden. Dieser hat eine Verbindung zum Webserver, damit sind dann Ihre Seiten im Netz verfügbar.

Mit dem FTP-Explorer FileZilla ist es so einfach wie mit dem Windows Explorer.

Die FTP-Daten wie Server-Adresse, Benutzer und Passwort erhalten Sie von Ihrem Provider. Legen Sie dazu im Programm FileZilla einen „Neuer Server“ an und tragen diese dort ein. Das Programm erhalten Sie unter https://filezilla-project.org/download.php?type=client

Nach dem Eintragen der Daten betätigen Sie den Button „Verbinden“.

Danach werden die Struktur Ihrer Festplatte auf der linken Seite und Ihr Verzeichnis beim Provider auf der rechten Seite eingeblendet. Sie markieren die Dateien auf der linken Seite und kopieren diese nach rechts. Schon sind sie im Internet aufrufbar.

In einem Boni zum Ratgeber E-Book schreiben finden Sie eine bebilderte Anleitung.

Brauche ich ein Cover?

Sie haben zwar nur ein digitales Produkt, damit sich Ihre Interessenten trotzdem etwas vorstellen können, lassen Sie sich ein eigenes Cover herstellen. Damit erhält Ihr E-Book „ein Gesicht“ und Ihr Name als Autor prägt sich ein.

Viele verkaufen PLR-E-Books unverändert weiter, dass reduziert den Verkaufs­preis in Deutschland.

Für die Website reicht ein 3-D-Cover im Format 500 Pixel breit und 800 Pixel hoch. Darauf fügen Sie ein Bild oder Grafik ein, geben Ihrem E-Book einen markanten Titel mit einem erklärenden Untertitel. Namen, Hinweis auf Ihre Domain und den Copyright-Vermerk nicht vergessen.

Für den Verkauf in Online-Buch­hand­lungen ist ein zweidimensionales Cover im JPG-Format, 300 dpi und der Größe 1600 Pixel breit x 2560 mit einem farbigen Rand notwendig. Ich lasse meine Cover von bannerdesigner24.de erstellen. Herr Bösler versteht meine wenigen Vorgaben.

Wenn Sie ein grafisches Händchen haben, dann erstellen Sie die Grafiken für die Vorderseite und den Rücken und fügen diese mit dem Programm „Quick 3D Cover“ zusammen.

Messen Sie Ihre Besucher

Bevor Sie die Seiten online stellen und mit Werbung beginnen, bauen Sie sich eine Tracking-Software ein, damit Sie wissen, woher Ihre Be­sucher kommen.

Sie erhalten einen Code-Schnipsel, den Sie in Ihr Plugin bei WordPress oder in die index.html einfügen. Empfehlenswert und kostenlos sind:

Damit können Sie erkennen, wo Ihr Traffic herkommt. Sie erfahren, wie lange diese bleiben. Welche Unterseiten sehen sich Ihre Besucher an? Vor allem, wie lange bleiben diese. Wenn diese nach wenigen Sekunden wieder weg sind, sollten Sie Ihre Webseiten verändern.

Sie helfen Ihnen auch beim Herausfinden des optimalen Preises. Gerne ge­nom­men werden Preise, die auf 7 enden, also 27 und 37 €. Gehen Sie nicht unter 10 €, damit lassen Sie Ihr Produkt zu billig erscheinen. Sie haben doch eine hochwertige Problemlösung anzubieten, oder?

Holen Sie sich zusätzliche Verkäufer ins Boot

Multiplizieren Sie Ihre Verkäufe, indem Sie zusätzliche Verkäufer für den Verkauf einspannen.

Wie geht das denn? Setzen Sie ein Partnerprogramm auf.

Erstellen Sie Werbemittel, die diese Ver­käufer auf Ihren Webseiten einsetzen.

Das können sein:

  • E-Mail-Vorlagen
  • Banner
  • Texte und
  • Reports.

In diesen Werbe­mitteln ist eine Ko­dierung enthalten, die die Verkäufe den jeweiligen Verkäufern zuordnet.

Seien Sie großzügig und geben Sie mindestens 50 % von Ihrem Nettoeinnahmen ab. Dann sind diese Verkäufer hoch motiviert. Besser 50 % als gar keine Einnahmen.

Sie können das Partnerprogramm mit einer eigenen Software wie JAM realisieren oder über Dienstleister wie digistore24 oder share-it.

Mehr zum Thema in meinem Ratgeber E-Book schreiben.

 

Tools für ihren Interneterfolg

Um ein E-Book zu schreiben, ist eine Textverarbeitung notwendig. Diese haben Sie sicher schon.? Sonst nehmen Sie Libre Office, ein kostenlose Office-Paket.

Wenn Sie Ihr E-Book selber vermarkten wollen, empfehle ich Ihnen den PDF-Creator. Er erzeugt aus Ihrer Doc-Datei ein PDF-Dokument. Bei ihm können Sie ein Passwort einstellen.

Bauen Sie sich eine Newsletterliste auf. Dann können Sie Ihre Interessenten mehrmals kontaktieren. Auch für andere Produkte von Ihnen.

Da Sie ein digitales Produkt erstellen und verkaufen wollen, haben Sie nur eine Datei. Damit der Käufer sich etwas darunter vorstellen kann, entwickeln Sie ein 3D-Cover. Dafür gibt es Software oder den von mir geschätzten Herrn Bösler von www.bannerdesigner24.de. Er versteht sofort, was man will.

Da Sie an Ihr Geld kommen wollen, sind Zahlungssysteme bei eigenen Verkäufen unabdingbar. Sie nehmen das Geld und schalten automatisch den Downloadlink frei.

Als Boni zum Ratgeber E-Book schreiben erhalten Sie die komplette Liste.

Ich ein E-Book-Autor?

In diesem Beitrag geht es darum, die richtige Einstellung zu bekommen.

Du hast Dich richtig entschieden, mit einem eigenen Produkt ein Internet-Business zu schaffen.

Warum willst Du unbedingt schreiben? Schreib Deine Gründe auf und hänge Sie gut sichtbar auf.

Wer hat Dir gesagt, dass Du kein E-Book schreiben kannst? Du weißt nicht, wie man schreibt und vor allem nicht worüber? Dann lass Dir helfen.

Jeder hat etwas, wovon er etwas versteht. Im Ratgeber E-Book schreiben werden wir Deine Idee prüfen, ob es dafür einen Markt gibt. Wäre schade, um die viele Arbeit.

Selbst wenn Du noch keine Idee hast, werde ich Dir zahlreiche Quellen vorstellen, was gerade in ist.

Hab immer etwas zu schreiben in Deiner Nähe, damit keine Ideen vergessen werden, diese kommen oft an den unmöglichsten Orten.

Sind Sie wirklich bereit, in den nächsten Tagen jeweils mehrere Stunden an Ihrem ersten E-Book zu schreiben? Jetzt können Sie noch abbrechen.

Im Ratgeber E-Book schreiben sind die Erfahrungen von 14 veröffentlichten E-Books enthalten.

Passives Einkommen ist die Königsklasse

Mit dem Verkauf einer Dienstleistung gegen ein Stundenhonorar kommen Sie nur recht und schlecht über die Runden. Ein voll­auto­matisches Business arbeitet für Sie auch im Schlaf.

Wenn Sie nicht singen können, haben Sie den ersten und richtigen Schritt gemacht auf dem Weg zur finan­ziellen Freiheit: den Verkauf eines digitalen Gutes.

Nichts gegen das Affiliate-Marketing. Was machen Sie, wenn es das Produkt nicht mehr gibt, das Sie beworben haben? Oder die Provisionen werden nicht ausgezahlt. Wenn Sie kein eigenes Produkt haben, haben Sie auch kein wirkliches Internet-Business.

Wenn Sie meine Hinweise beachten, können Sie mit dem schreiben eines E-Books eine vollautomatische Einnahmequelle aufbauen. Sie ver­kaufen digitale Kopien, brauchen also kein Lager und keine Vor­fi­nan­zierung. Das Inkasso geht auch vollautomatisch, also kein Mahn­wesen.

Mit einem E-Book erhalten Ihre Kunden sofort eine Lösung für ihr Problem und Sie sofort Ihr Geld. Jeder profitiert davon, was will man mehr?

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem ersten Werk. Der Ratgeber E-Book schreiben erklärt Ihnen alles von A-Z.